Die Redaktion
Steampunks streifen durch die Jahrhunderthalle
Eine temporeiche Runde mit dem nostalgischen Jahrmarktkarussell oder lieber einen Happen Zuckerwatte? Bei der viktorianischen Zeitreise in der Jahrhunderthalle kamen Steampunk-Fans voll auf ihre Kosten. Bild: kac

Subkultur. Bereits zum vierten Mal konnten sich LiebhaberInnen des Steampunks im Rahmen des jährlich stattfindenden Historischen Jahrmarkts in der Jahrhunderthalle treffen. 

„Der Dampf, liebe Leute, der zischende Dampf! Der Dampf aus dem Kessel (das weiß ja ein jeder), der Dampf treibt die Kolben, die Kolben die Räder“ heißt es in dem Gedicht „Lokomotive“ von Julian Tuwim. Inspiriert von der Science-Fiction-Literatur des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, insbesondere von Jules Verne  und H. G. Wells, präsentierten die GästInnen des Steampunk-Jahrmarkts ihre fantasievollen und meist selbstgebastelten Kostüme und Erfindungen. Dabei sind Dampfmaschinen und Zahnräder die Grundausstattung der Zeitreisenden, die durch die Jahrhunderthalle stolzierten. In Bochum konnte jedeR einen Tag lang die eigenen Visionen von einem futuristischen viktorianischen Zeitalter wahr werden lassen. Doch warum gerade Steampunk?              

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Die Berliner Rapper Grim104 und Testo, aka Zugezogen Maskulin, sind momentan mit ihrem Album „Alle gegen Alle“ auf Tour. Sie knüpfen mit ihrem neuen Album, dessen Beats überwiegend von Silkersoft produziert wurden, fast nahtlos an ihr Debütalbum „Alles brennt“ an und machen trotzdem alles anders.

„Die Science Fiction von heute ist oft das Science Fact von morgen.“, sagte schon Stephen Hawking. Ben Vetter, Physiker aus Herdecke, zeigt anhand ausgewählter Science-Fiction-Filme wie es mit Themen wie Antimaterie-Triebwerke, Raumreisen, künstlicher Schwerkraft und Laserschwertern aussieht und lädt zur Diskussion ein. 

Die digitale Arbeitswelt sollte einmal für kreativere, zufriedenere MitarbeiterInnen und produktivere Unternehmen sorgen. Vielfach ist jedoch das Gegenteil eingetreten. Aber viele können nicht mehr abschalten und werden zugleich unproduktiver.

KünstlerInnen von morgen luden ein
In der Klasse Katharina Grosse der Kunstakademie Düsseldorf ging es um den Einsatz von Farben: Zu sehen sind Werke von Sabrina Podemski (Vordergrund) und die Abschlussarbeit von Bernhard Adams (Hintergrund). Bild: gin

Kunst. Wenn Spülbecken voller Bier und Blumen sind, ist die Zeit für die Werkschau angebrochen. Vergangene Woche fand an der Düsseldorfer Akademie der Rundgang statt.

Jeder Raum wurde vom 31. Januar bis zum 4. Februar zu einem Atelier und einer eigenen Welt umfunktioniert. Vor keinem Material oder Element wurde Halt gemacht, denn die Spielwiese Akademie erlaubt Studierenden grenzenlose Freiheit in der Ausübung ihrer Passion. Heraus kamen dabei Menschen in Containern, tierische Innereien, Videos über den Zusammenhang von Bädern und SoziopathInnen sowie fallende Tapes. Doch wie sagte schon der vielleicht berühmteste Schüler der Düsseldorfer Schule und Hobby-Revoluzzer Joseph Beuys: „Die einzig revolutionäre Kraft ist die Kraft der menschlichen Kreativität. Die einzig revolutionäre Kraft ist die Kunst.“ In diesem Sinne: Auf die Neorenaissance-Barrikaden! 

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Der RuhrCongress Bochum füllt sich dieses Jahr wieder mit Studierenden, AbsolventInnen und Professionals, um im Bereich der Automobilindustrie zu netzwerken.

Sex on the Beach oder lieber Caipi? Mit dem vom AStA der RUB organisierten Cocktail-Kurs könnt Ihr Eure nächste Party zum Geschmackserlebnis machen.

Dieser Frage geht Dr.-Ing. Alexander Frank in einem Vortrag im Blue Square nach. Als Grundlage dient die rasante Entwicklung sozialer Medien sowie der Fakt, dass heutzutage jedeR dauerhaft mit dem Internet verbunden ist. Vor 20 Jahren noch unvorstellbar, heute Realität. Aber wie sehen die nächsten 20 Jahre aus?

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