UND:SONST SO
Urlaub für's Gehirn
Wenn die Uni und andere Verpflichtungen einem zu viel werden –  Einfach mal abschalten und raus aus dem Alltag. Bild: bena

Die Semesterferien dienen nicht nur als Klausurphasenzeit und Büchersuche für die Hausarbeit, mehr noch: Ihr sollt die richtige Balance zwischen Workload und Entspannung finden.

DGB-Hochschulreport
Spaßiges Hürdenspringen in Videospielen: Während virtuelle Hürden für viele Studierende kein Problem sind, stehen sie im realen Leben vor wesentlich ernsthafteren Problemen. Bild: sat

Arbeit. Nicht nur Arbeit macht das Leben von Studierenden kompliziert, auch der drückenden Sonne beim Urban Trail gilt es, sich entgegenzustellen.

Dinosaurier in Bochum

Ausstellung. Von Juli bis August wird Bochum von 33 Urzeitechsen besucht.

Exzellenzstrategie
Bild: stem

Entwicklung. Ein Team aus Expert*innen begutachtete vor kurzem die Ruhr-Universität und sah sich das Konzept der Verwaltung zur Exzellenzstrategie an.

The Highwaymen

Wie Bonnie und Clyde: Um diese beiden Verbrecher*innen ranken sich viele Mythen. Einige sehen sie als Held*innen und Robin Hoods. Auch zu ihrer Zeit wurden sie verehrt und gefeiert. Das thematisiert ebenfalls der neue Netflix-Film The Highwaymen.

Begrüßung erfolgte durch Proteste
Friedliche Protestaktion im Hörsaal: „Armin lass‘et! Klimaschutz statt Lobbyschmutz“, meinen einige Studierende. Bild: bena

Politik.  Am 14. Januar sprach der Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens zu den Besucher*innen der Veranstaltungsreihe „Politiker*innen im Hörsaal“ und folgte so der Einladung des Referats für Politische Bildung.

„The Champions“

Stellt Euch vor es gäbe eine Welt, in der die besten Fußballer unter einem Dach leben. Nach dem Motto: Nun seid ihr in der Champions League und das hier ist euer neues Zuhause. Diese Welt gibt es tatsächlich. In „The Champions“ wird die Welt der Fußballmilionäre gezeigt.

Nach:Gesehen

Hape Kerkeling ist ein routinierter Altmeister der Komik. Horst Schlämmer, Königin Beatrix oder Gisela aus Korschenbroich sind nur einige seiner bekannten Figuren.

Nach:Gehört

Mit Looking for Stars veröffentlichte die belgische Band Hooverphonic jüngst ihr zehntes Studioalbum. Es ist das erste Album mit der neuen Sängerin Luka Cruysberghs, nachdem Noémie Wolfs 2016 die Band verließ. Looking for Stars kommt deutlich poppiger daher als frühere Alben, was sich unter anderem im titelgebenden Track erkennbar macht. Diese Entwicklung zu einem anderen Klang ist nicht ungewöhnlich für Hooverphonic. Bereits in den Alben zuvor legte die Band ihre Trip-Hop Wurzeln größtenteils ab und weitete ihren Stil auf Alternative, Electronica oder auch Rock aus. Diese Vielfalt zeigt sich auch auf Looking for Stars. So ist Uptight beispielsweise ein funkiger Song mit 80er-Jahre-Discoflair, der Eröffnungstrack Lethal Skies ein ernst daherkommender Song mit Western-Piano und Gitarrensounds. Auf Concrete Skin sind sogar alte Anklänge von Trip-Hop Beats erkennbar. Cruysberghs Gesang wirkt dabei bodenständiger und ruhiger als Wolfs. Leider fehlt diesem die Verspieltheit, die Wolfs auszeichnete.    

:stem
 

NACH:GEHÖRT

Unleashed sind zurück. Nach drei Jahren bringen die Death-Metaller aus Schweden mit dem Album THE HUNT FOR WHITE CHRIST  einen weiteren Brecher heraus. Und wieder steht alles unter dem Zeichen des Thorshammer. Nach „As Yggdrasil Trembels“, „Odalheim“ und „Dawn of the Nine“ dreht sich auch auf der neuen Platte alles um die nordische Mythologie und eine Menge selbst erdachter Fiktion. Doch nicht nur thematisch, vor allem musikalisch machen sich die Todesmetaller selbst alle Ehre. Wo sich andere Bands von Album zu Album neu erfinden, verfeinern Unleashed ihren beinahe dreißigjährigen, unbarmherzigen Stil höchstens. Damit reihen sie sich ein in einen Reigen von Größen wie Bolt Thrower, Motörhead oder W.A.S.P., die es ebenfalls allesamt verstehen, sich nur zu verbessern, ohne sich zu verändern. Für Fans der ganz alten, richtig harten Schule des schwedischen Death Metal ist „The Hunt for the White Christ“ ein Muss, für all diejenigen, die posermäßigen Whimp-Metal ohne Wumms wollen, ist das Album die Hölle.            

:juma
 

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