WELT:STADT
Neun Hausbesetzungen in Berlin
Leerstand nutzen: In Berlin haben AktivistInnen mehrere Häuser besetzt. Bild: juma

Sozialer Wohnungsbau. In Berlin wurden am vergangenen Sonntag in kurzem zeitlichen Abstand neun Häuser besetzt. 

Europäisches Weltraum-Bildungszentrum kommt nach NRW
Feierliche Eröffnung: Konsortium und GästInnen kamen feierlich zusammen. Bild: RUB, Kramer

Bildung. Am 16. Mai hat ein von GeologInnen der RUB geleitetes Konsortium die European Space Education Resource Offices (Esero) eröffnet.

Vor der achten Verhandlungsrunde
Streiken für bessere Tarifbedingungen: Studierende. Foto: juma

Studium. An den Berliner Universitäten spitzt sich die Lage im Kampf um einen neuen Tarifvertrag der studentischen Beschäftigten weiter zu.

Infoveranstaltung zum Wehrhahn-Bombenanschlag und den Prozess
Die Bombe hing in einer Plastiktüte an dem Geländer und wurde hier per Fernzündung aktiviert: der S-Bahnhof Düsseldorf- Wehrhahn.  Bild:Maxi Lorenz

Rechte Szene. Erst 18 Jahre nach der Tat vor Gericht: Seit Januar läuft der Prozess in Düsseldorf gegen den Angeklagten in der Causa Wehrhahn-Bombenanschlag. Hintergründe gab es vergangene Woche im Bahnhof Langendreer.

Forderung nach eigenem Werteunterricht
Deutsche Werte: Was typisch Deutsch sei, bestimmt hier die Regierung. Bild: juma

Schulpolitik. CDU/CSU fordern die Einführung eines Werteunterrichts für geflüchtete Kinder. Auch der Deutsche Lehrerverband unterstützt die Forderung, jedoch für alle SchülerInnen.

Die Kunst sichtbar machen
Die Künste vereint: Viele Forderungen und Wünsche wurden geäußert, die Öffentlichkeit soll sie nun wahrnehmen. Bild: mag

Protest. „Toi Toi Toi“ wünschten sich die Kunstschaffenden am Sonntag bei der „Parade der Darstellenden Künste“. Den Demonstrierenden ging es um bessere Arbeitsbedingungen und Zusammenarbeit.

 Auf dem Vorplatz des Schauspielhau­ses Bochums hing ein großes Plakat mit der Aufschrift „Für unsere Exis­tenz, Bedeutung und Bedingungen“. Der ensemble-netzwerk e. V. vereinte AkteurInnen aus der Theater-, Film-und Fernsehlandschaft. Gründe für die Zusammenkunft waren unter anderem Einkommenssituation, Ungerechtigkeit und soziale Unsicherheiten. Lisa Jopt, Schauspielerin am Schauspielhaus Bochum, erklärte in ihrer Rede: Man liebe diese Arbeit, aber „die Berufe sind alle nichts, wenn es den KünstlerInnen nicht gut geht.“ Doch mit der Parade soll der Kampf nicht enden, sondern weitergehen.

:Die Redaktion

 

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Botopia eröffnet Räumlichkeiten
Ein Ort der Vielfalt: Die unterschiedlichsten Menschen sollen im Raum 9 zusammenkommen und sich vernetzen.   Bild: mag

Initiativenarbeit. Nach langer Suche wurde er gefunden: Mit der Eröffnung von „botopia Raum 9“ am 5. Mai soll Initiativen ein Raum zur Verfügung stehen, in dem Veranstaltungen, Aktionen und Projekte stattfinden können.

Grüne planen Umgestaltung im Ehrenfeld
Soll schöner werden: Der Hans-Ehrenberg-Platz lädt zur Zeit noch nicht zum längeren Verweilen ein.  Bild: lor

Städtebau. Das Ehrenfeld ist nicht nur bei Studierenden  beliebt, auch bei Familien. Für diese sollen Städte bauliche Maßnahmen ergriffen werden, um das Quartier nach lebenswerter zu machen.

 
Die Linke versucht, die dringendsten Fragen der Zeit zu beantworten
Gaben Einblicke in die kommunale Struktur der SP in den Niederlanden: Lisa de Leeuw, Vorsitzende der Jugendorganisation ROOD, und Lieke Smits.  Bild: lor

Kommune. Wie können Parteien auf Menschen zugehen und ihnen proaktiv helfen? Die Linke hat Antworten gesucht und sie im Rahmen einer Stadtteilkonferenz in Bochum gefunden. 

Rechtspopulismus als Folge einer sozialen Ungerechtigkeit? Gerade zu beobachten im Ruhrgebiet. Aber wie die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sevim Dağdelen die GenossInnen im vollen Jahrhunderthaus vergangene Sonntag beschwor: „Wir dürfen die Menschen im Ruhrgebiet nicht aufgeben!“ Die Frage nach dem konkreten „Wie?“ lässt sich laut den verschiedenen 
SprecherInnen dieser Konferenz auch klar beantworten: mit den Menschen reden und ihnen zuhören. So reden, dass man vor allem keinen Doktortitel braucht zum Verstehen, so Bochumer Kreissprecher Amid Rabieh. Welchen Input konnten da noch die Workshops, eine flammende Rede von Sahra-Wagenknecht-Ersatz Oskar Lafontaine und GästInnen aus den Niederlanden geben? Lest den ganzen Artikel hier!            
   :Die Redaktion
Stadtteilkonferenz zu Rechspopulismus und sozialer Ungerechtigkeit
Eine kurze Diskussion: Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit fiel die Diskussion mit Lieke Smits, ver.di-Mitglied Ralf Krämer und Armutsforscher Dr. Michael Klundt kurz aus.  Bild: lor

Kommune. Je ärmer, desto besser scheint Rechtspopulismus anzukommen. Der Landesverband der Partei Die Linke versucht, mithilfe einer Stadtteilkonferenz, Möglichkeiten zu finden, diesen Teufelskreis zu brechen. 

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