StuPa gegen IB

Beschlüsse. Das StuPa vereinbarte am Donnerstag zwei Anträge zur künftigen Auseinandersetzung mit radikalen Ideologen wie den „Identitären“ und der „Neuen Rechten“. Der erste kam von der Juso-Hochschulgruppe und der Internationalen Liste. Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Der AStA muss nun eine öffentliche Stellungnahme zu den Aktivitäten der „Identitären“ abgeben „und diese über seine Medien und Presse“ verbreiten. Außerdem sollen die Studierenden auch in Zukunft über die Neue Rechten informiert werden. Des Weiteren sollen Gegenproteste dort organisiert werden, „wo immer die Identitäre Bewegung oder Junge Alternative öffentlich in Erscheinung“ treten und Forschungen unterstützt werden, die sich mit diesen Gruppierungen auseinandersetzen.

Der zweite Antrag wurde von der GRAS und der Linken Liste eingereicht. Auch dieser wurde einstimmig angenommen. In Zukunft wird in den Ersti-Tüten eine Broschüre beigelegt, die über die Identitären und etwa deren Verbindung zu Burschenschaften informiert.       

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